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Wie wir ja gesehen haben, ist Komodo mittlerweile ein geschützter Nationalpark. Wir haben den Punkt erreicht, an dem ein aktives und unverzügliches Einschreiten zum Schutz seltener Arten notwendig ist, was üblicherweise durch öffentliches Intresse unterstützt wird. Und öffentliches Interesse wird durch öffentlichen Zugang aufrechterhalten. Wenn man diesen Zugang sorgfältig kontrolliert und die Zerstörung auf ein Minimum begrenzt, funktioniert es prima und ist schön und gut. Glaube ich. Obwohl ich nicht behaupten kann, daß mir dabei ganz wohl ist.

Douglas Adams und Mark Carwardine: Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde. München, 2010, 31. Auflage. S. 52.

Der Zusammenhang und das Zusammenspiel von ›öffentlichem Interesse‹ und ›öffentlichem Zugang‹ zu Dingen – etwa Informationen – finde ich einen wichtigen Aspekt bei der Diskussion was ›öffentlichen Interesse‹ ist und wie es sich konstituiert, das hier von Douglas Adams am Beispiel von Nationalparks recht gut illustriert wird.

Bei der Finisage der Ausstellung »Stoffwechsel: Hofaue im Dialog« spielten wir gestern Abend das Cityspiel Wuppertal aus dem Jahr 1994, herausgegeben von David Marketing – eine zähe Runde. Das Spiel ist eine krude Mischung aus bekanten Spiele-Mechaniken: Monopoly, Mensch-ärgere-dich-nicht, Schiffeversenken, …

Ziel ist es, die vier Elemente seiner Logos von (bekannten) Wuppertaler Firmen und Institutionen auf möglichst wertvollen Wuppertaler Grundstücken zu platzieren. Die Regeln, auf knappen zwei Seiten erklärt, lassen allerdings viele Unklarheiten zurück; die beiden Würfel würfelten unnötig oft 1 und 2. Irgendwann kürzten wir es ab auf »wenigstens ein Logo fertigstellen«.

Gewonnen hat am Ende übrigens die Bergische Universität Wuppertal (die im Spiel noch Bergische Gesamthochschule Wuppertal heißt).